Einsatzstellenabsicherung nach medizinischen Notfall auf der A 7


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Einsatzort Details

BAB 7 Süd
Datum 12.09.2014
Alarmierungszeit 17:37 Uhr
Einsatzbeginn: 17:40 Uhr
Einsatzende 18:35 Uhr
Einsatzdauer 58 Min.
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
Einsatzführer M.Brandenstein
Einsatzleiter M.Brandenstein
Mannschaftsstärke 1/2
eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Guxhagen
Fahrzeugaufgebot   Einsatzleitwagen
Hilfeleistung

Einsatzbericht

Auf die  A7 sind die Feuerwehren Guxhagen und Melsungen am späten Mittwochabend alarmiert worden. Als die Guxhagener Wehr an der Einsatzstelle eintraf, wurde die Lage erkundet und ausgeleuchtet. Die Autobahnpolizei hatte bereits schon die Unfallstelle abgesichert. Kurz vor der Abfahrt Guxhagen bremste der Fahrer seinen Sattelzug im dortigen Gefällstück in Richtung Norden ab. Dabei machte sich der vermutlich nur unzureichend gesicherte 11 Tonnen schwere Teleskoplader selbständig, an dem auch noch die Gabeln montiert waren. Das Gefährt rutschte während des Bremsmanövers nach vorne und durchstach die Ladebordwand und den Ladeboden des Sattelaufliegers. Der Lkw geriet außer Kontrolle, überquerte alle drei Fahrbahnen und knickte beim Einschlag in die Mittelleitplanke ein. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt. Vor der Bergung des Lkw mussten die Gabeln aus der Ladebordwand entfernt werden. Die Ladebordwand wurde von der Besatzung des Staffellöschfahrzeuges mittels Trennschleifer aufgeflext und die Gabeln mit hydraulischen Stempeln angehoben.
Von dem Bergungsunternehmen wurde der nun befreite Teleskoplader mit einer Seilwinde in dem Auflieger zurückgezogen und vor dem Abschleppen fixiert.

Laut Autobahnpolizei liegt der Schaden bei ca. 70.000 €.

Die Feuerwehr Melsungen war mit 22 Einsatzkräften vor Ort, konnte aber nach kurzer Zeit wieder einrücken.

 

sonstige Informationen

Einsatzbilder

 

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